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Unsere Umwelt



Wasserspender reduzieren Emissionswerte und Plastikabfall.
Unterstützen auch Sie unsere Umwelt!

Wie wir durch den Einsatz von Wasserspendern
unsere Umwelt bewusst schützen können!

Wasserspender reduzieren PlastikabfallBesonders Einwegflaschen haben in den vergangenen Jahren zu einer sehr hohen Umweltbelastung geführt. Mit einem Wasserspender am Festanschluss können CO2e reduziert und sorgen trotzdem für täglich frisches, gefiltertes und köstliches Tafelwasser auch ohne zusätzliche Umweltbelastung oder Verschwendung unserer Ressourcen.

ProSoda Tafelwassersysteme sind mit ca. 0,04 Cent pro Liter Wasser nicht nur wirtschaftlicher als Ein- oder Mehrwegflaschen jeder Art, sondern vor allem auch ökologischer. Zusätzlich aktivierbare Programme der Wasserspender unterstützen die Senkung des Energieverbrauchs und sind individuell einstellbar.

Mineralwasser und jegliche Form von Tafelwasser haben sich in den vergangenen Jahren zum Lieblingsgetränk der Deutschen entwickelt und stehen in ihrer Beliebtheit sogar vor Bier. Wenn wir allerdings Wasser trinken, dann soll es auch natürlich auch gerne ein Besonderes sein und so gibt es mittlerweile verschiedenste Angebote aus allen Teilen der Welt. Dies hat natürlich auch immer seinen besonderen Preis, verbraucht aber leider vor allem durch den Transport im Verhältnis zu normalem Leitungswasser ungeahnte Ressourcen.

Die CO2 Emissions Belastungen bei der Förderung von Mineralwasser und Leitungswasser sind fast gleich. Die Abfüllung und die danach folgende Distribution von Mineralwasser führt allerdings zu einer vielfachen Erhöhung der CO2 Emissions Abgabe in unsere Atmosphäre. 

Lange Transportwege aus dem Ausland erhöhen im Gegensatz zu deutschem Leitungswasser erheblich die CO2 Belastung.  Meist wählt dann auch noch der Endverbraucher für den Transport von größeren Wassermengen das Auto, wodurch die  Emissionsbelastung noch weiter ansteigt.

Eine ebenfalls große Rolle spielt die Herstellung der Wasserverpackung, in den meisten Fällen Glas- oder Petflaschen und ihre Reinigung bzw. Entsorgung. Durchschnittlich spricht man von ca. 90g CO2e / L. Somit liegt der sogenannte PCF (Product Carbon Footprint) deutlich höher als bei unserem Leitungswasser. Der PCF fasst die Menge an klimaschädlichen Emissionen von der Herstellung des Produktes bis zum Endverbraucher zusammen. Durchschnittlich stehen 0,35 gCO2e je Liter gefördertem Leitungswasser gegenüber ca. 210 gCO2e je Liter Mineralwasser (am Verbrauchsort). Bei einer Stadt mit 1.000000 Einwohnern und einer Wasserverkostung von etwa 138L p.Person und Jahr, wäre das ein CO2 Verbrauch von ca. 29.000t im Gegensatz zu 48,3tCO2e/Jahr bei alleinigem Leitungswasserverbrauch.

Entscheiden Sie sich jetzt für unsere Umwelt und informieren Sie sich noch heute....

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