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Wasserspender unterstützen unsere Umwelt.
Sorgen Sie mit einem Wasserspender für eine nachhaltige Wasserversorgung im Büro und Unternehmen.

Reduzieren Sie Emissionswerte und Plastikmüll und geniessen Sie dabei täglich erfrischendes Tafelwasser durch einen Wasserspender oder eine Tafelwasseranlage.

Wasserspender für Mitarbeiter und Kunden

Besonders Einwegflaschen haben in den vergangenen Jahren zu einer sehr hohen Umweltbelastung geführt. Wasserspender am Festanschluss können CO2e Werte reduzieren und für frisches, gefiltertes und köstliches Tafelwasser auch ohne zusätzliche Umweltbelastung oder Verschwendung unserer Ressourcen sorgen.

ProSoda Tafelwassersysteme sind mit ca. 0,04 Cent pro Liter Wasser nicht nur wirtschaftlicher als Ein- oder Mehrwegflaschen jeder Art, sondern vor allem auch ökologischer. Zusätzlich aktivierbare Programme der Wasserspender unterstützen die Senkung des Energieverbrauchs und sind individuell einstellbar.

Mineralwasser und jegliche Form von Tafelwasser haben sich in den vergangenen Jahren zum Lieblingsgetränk der Deutschen entwickelt und stehen in ihrer Beliebtheit sogar vor Bier. Wenn wir allerdings Wasser trinken, dann soll es auch natürlich auch ein Besonderes sein und so gibt es mittlerweile verschiedenste Angebote aus allen Teilen der Welt. Dies hat natürlich auch immer seinen besonderen Preis, verbraucht aber leider vor allem durch den Transport im Verhältnis zu normalem Leitungswasser ungeahnte Ressourcen.

Die CO2-Emissions-Belastungen bei der Förderung von Mineralwasser und Leitungswasser sind fast gleich. Die Abfüllung und die danach folgende Distribution von Mineralwasser führt aWasserspender von ProSoda gegen Plastikabfallllerdings zu einer vielfachen Erhöhung der CO2Emission in unsere Atmosphäre. 

Lange Transportwege aus dem Ausland erhöhen im Gegensatz zu deutschem Leitungswasser erheblich die CO2-Belastung. Meist wählt dann auch noch der Endverbraucher für den Transport von größeren Wassermengen das Auto, wodurch die  Emissionsbelastung noch weiter ansteigt.

Eine ebenfalls große Rolle spielt die Herstellung der Wasserverpackung, in den meisten Fällen Glas- oder Petflaschen und ihre Reinigung bzw. Entsorgung. Durchschnittlich spricht man von ca. 90 g CO2 / l. Somit liegt der sogenannte PCF (Product Carbon Footprint) deutlich höher als bei unserem Leitungswasser. Der PCF fasst die Menge an klimaschädlichen Emissionen von der Herstellung des Produktes bis zum Endverbraucher zusammen. Durchschnittlich stehen 0,35 gCO2e je Liter gefördertem Leitungswasser gegenüber ca. 210 gCO2e je Liter Mineralwasser (am Verbrauchsort). Bei einer Stadt mit 1 000 000 Einwohnern und einer Wasserverkostung von etwa 138L p.Person und Jahr, wäre das ein CO2 Verbrauch von ca. 29 000t im Gegensatz zu 48,3 t CO2/Jahr bei alleinigem Leitungswasserverbrauch.d

Informieren Sie sich noch heute …

 

Wasserspender und GesundheitWasser ist der wesentliche Bestandteil in jedem Organismus. Aus medizinischer Sicht sollte jeder Mensch 1,5 bis 2,5 Liter pro Tag trinken um sein Wohlbefinden und seine Leistungsfähigkeit zu erhalten oder zu steigern.

Obwohl diese Erkenntnis nicht neu ist, wird immer noch zu häufig zu Kaffee, süßen Limonaden und alkoholischen Getränken gegriffen, die bekanntlich Inhaltsstoffe enthalten, die dem Körper mehr Flüssigkeit entziehen als zufügen.

Mediziner, Krankenkassen und Verbände gaben bekannt, dass an einem normalen Arbeitstag der Leistungspegel bei den Mitarbeitern ab 13-14 Uhr, auf Grund der Dehydrierung rapide absinkt.

Daher stellen immer mehr Arbeitgeber, nicht zuletzt aus eigenem Interesse, Ihren Mitarbeitern Trinkwasser zur Verfügung. Zumal es, mit ProSoda Tafelwassersystemen, mit ca. 0,04 Euro pro Liter Sprudelwasser eine sinnvolle und bezahlbare Investition darstellt

Mineralwasser wird seit 1984 als "natürliches Mineralwasser" bezeichnet (um es deutlich vom Tafelwasser abzugrenzen), muss direkt am Quellort abgefüllt werden, muss von "ursprünglicher Reinheit" sein und darf bis auf das Entfernen von Eisen durch Belüftung nicht behandelt werden.

Jedes Mineralwasser nimmt auf seinem Weg in mehr oder weniger tiefen Grundwasserschichten verschiedene Mineralien auf, die mengenmäßig auf den Etiketten deklariert werden müssen. Es enthält aber nicht unbedingt mehr Mineralien als Leitungswasser, genauso wenig sind seine Brunnen durchwegs tiefer als Trinkwasserbrunnen.

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