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News und interessantes über ProSoda

Interessantes und Wissenswertes zum Thema Wasser und Wasserspender aus Presse und TV und Berichte in eigener Sache. Viel Spass beim informieren.

NEU: Erfrischende Infoscreen´s Trinkwasserspender mit Mulitmediadisplay Infoscreen Cooler BCC präsentiert von der ProSoda GmbH.

Der Markt für Trink- und Tafelwasseranlagen boomt.* Mit dem Infoscreen Cooler stellt die ProSoda GmbH aus Hamburg nun ein sinnvolle Geräteinnovation auf dem deutschen Markt vor? Die Kombination aus Wasserspender mit Multimediadisplay.

"Mit dem Nachfrageboom geht auch eine Flut an Geräteangeboten einher", so der einstimmige Tenor aus dem Hause der ProSoda GmbH. Mit dem Infoscreen Cooler kommt nun eine echte Neuheit auf den Markt. Das Gerät verbindet zeitloses Design und hochwertige Verarbeitung mit einer nützlichen Extrafunktion - einem Multimediadisplay zur zusätzlichen Information oder Werbung.

Neben dem gesundheitlichen Aspekt für die Nutzer und dem positiven Effekt für die Umwelt (keine Flaschen, keine Transporte) kommt neben der immensen Kostenersparnis (ca. 15cent Kosten per Liter) nun mit dem Display auch optional extra Werbeeinnahmen hinzu.

Mit der Möglichkeit der zusätzlichen Informationen zu Preisen, Produkten und Angebote sind die Geräte für den Einzelhandel prädestiniert.

Generell ist der Einsatz branchenübergreifend geplant. Als Wasserspender-Infosäule ist der Infoscreen Cooler BCC z.B. in Schulen, Universitäten oder den Eingangsbereichen der Unternehmen sehr gut einsetzbar.

Der Infoscreen Cooler ist ein intuitiv bedienbares Einknopfsystem, mit einem robustem Edelstahlgehäuse und bietet stilles Wasser gekühlt an. Auf karbonisiertes Wasser wurde zugunsten der einfacheren Handhabung verzichtet.

Das 10 Zoll Display ist voll multimediafähig und kann bequem per Stick wahlweise in Bild und Ton mit Videos, JPGs, PPTs, Slideshows etc. bespielt werden. Die Wartung des Geräts ist bequem über eine abschließbare Front möglich.

Der BCC direkt an die Wasserleitung angeschlossen und sorgen stets für gekühltes und sprudelndes Trinkwasser. Das Bauprinzip ist simpel: ein Kühlsystem, ein Aktivkohlefilter, der Schwebeteilchen zurückhält und eine Kohlendioxid-Flasche.

Mit durchschnittlich 1900 Euro ist die Anlage samt Anschluss nicht gerade billig. Doch im Betrieb könne sie dazu beitragen, eine Menge Geld zu sparen[...] "Wenn man Wasser-, Strom-, und Mietpreis sowie das Kohlendioxid berücksichtigt, kostet ein Liter Tafelwasser lediglich 15 Cent." Zudem würden viele Unternehmen viel Lagerraum und logistischen Aufwand einsparen, wenn Sie die herkömmlichen Getränkekisten aus dem Büro verbannen. Eine Leitung mit einwandfreiem Wasser habe schließlich jede Firma im Haus. Wenn man sich zudem das Angebot von Mineralwasser im Supermarkt ansehe und "sich klarmacht, dass es aus allen Himmelsrichtungen herangefahren wird, ist das schon Wahnsinn"[...]

Und immer mehr Firmen leisten sich eine Tafelwasseranlage. Der Markt hat sich seit 2006 verdoppelt. Noch bis 2007 boomte das Geschäft mit sogenannten Gallonen-Wasserspendern mit Nachfülltanks. Rund zwei Millionen dieser Geräte stehen in europäischen Büros. Doch die Verkäufe sind rückläufig, weil die Kunden nach und nach auf die direkt an die Leitung angeschlossenen Geräte umsteigen.

Mehr als eine Millionen wurden im vergangenen Jahr in Europa verkauft, wie eine Studie des Analysten Zenith International zeigt. "In Deutschland sind wir eine der fünf großen Anbieter für Tafelwasseranlagen", sagt ProSoda Geschäftsführer  Jan von Döhren. 1999 gegründet, ließ sein Unternehmen in den Anfangsjahren noch eigene Anlagen in einem ostdeutschen Betrieb fertigen. Doch mit steigender Anzahl von Anbietern sanken die Preise und gleichzeitig stieg die Qualität der Anlagen. Seit 2002 stellt ProSoda keine Automaten mehr selbst her, die Geräte kommen hauptsächlich aus Italien und Deutschland.

Die Eidelstedter dagegen haben sich auf den Service spezialisiert. Nur zehn Mitarbeiter hat das Unternehmen. Sie sorgen für den Vertrieb und Wartung der 5000 Geräte von Borkum bis Berchtesgarden. Möglich ist das durch rund 100 geschulte Subunternehmer, die Service außerhalb Hamburgs übernehmen.


Über Die ProSoda GmbH

Die ProSoda GmbH wurde 1999 von Jan von Döhren in Hamburg gegründet und ist eines der führenden Fullserviceanbieter für Tafelwasseranlagen in Deutschland. Die ProSoda GmbH bietet von Verkauf, über Vermietung, Installation, Wartung und Pflege den kompletten Service aus einer Hand an. An erster Position steht immer die kompetente und unverbindliche Beratung inklusive Angebotserstellung. Nähere Informationen über Produkte, Leistungen und Referenzen finden Sie auf www.ProSoda.de

*Mehr als eine Million Tafelwasseranlagen wurden 2011 in Europa verkauft, wie eine Studie des Analysten Zenith International zeigt.

Pressekontakt

ProSoda GmbH
presse(at)prosoda.de
Telefon 040.300 33 09 0
Telefax 040.300 33 09 44
Fangdieckstraße 34
D - 22547 Hamburg

Rockig:  ProSoda beim Heavy-Metal-Festival in Wacken!

Die Firma ProSoda beliefert sogar das Heavy-Metal-Festival in Wacken mit Tafelwasseranlagen.

Wenn im schleswig-holsteinischen Wacken im August das größte Heavy-Metal-Festival der Welt gefeiert wird, steht den wenigsten der 75.000 Besucher der Sinn nach Wasser. Wer danach fragt, bekommt meist ein mitleidiges Lächeln als Antwort. Alkoholische Getränke sind gefragter. Das Festival ist kein typisches Umfeld für die Firma ProSoda, die Tafelwasseranlagen vertreibt. Und dennoch wollen die Eidelstedter 2012 in Wacken dabei sein. Hunderte Arbeiter seien am Aufbau des Festivals beteiligt und die hätten Durst, sagt der technische Leiter von ProSoda, Kai Andresen. Es sei ein Sondereinsatz, der "einfach Spaß" mache.

Für gewöhnlich stehen die bislang 5000 verkauften Wasseraufbereiter nicht auf Festivalwiesen, sondern in rund 1000 deutschen Unternehmen ? darunter die HHLA, Tesa und Haribo. Im Gegensatz zu den üblichen kleinen Wasserspendern mit Minitank werden die großen ProSoda Anlagen dir

Auf einer Karte im Büro von ProSoda im Eidelstedter Gewerbegebiet, stecken kleine Fahnen in jedem Ort, an dem ein fachkundiger Subunternehmer sitzt. Sogar auf der Insel Borkum steckt ein Fähnchen. "Aber die Insulaner sind ein eigenes Völkchen, die reinigen und warten lieber selbst", sagt ProSoda-Techniker Andresen. Für alle anderen Kunden gilt: Rund zwei- bis viermal im Jahr müssen die Geräte von Fachpersonal gesäubert und überprüft werden. "Unser Service ist der wichtigste Faktor unseres Erfolges" sagt Geschäftsführer von Döhren, da die Geräte sich qualitativ kaum noch unterscheiden würden. "Aber wer bei uns anruft, landet in einem Büro in Eidelstedt und nicht in einer Hotline."

Kunden waren es einst auch, die von Döhren auf die Idee brachten, Tafelwasseranlagen zu vertreiben. Damals hatte er gerade die Prüfung zum Steuerberater abgelegt und musste sich erst in dem ihm fremden Markt hereinarbeiten. Längst haben Mitberber ein Auge auf das etablierte Unternehmen geworfen, das neben Hamburg vor allem in Berlin und im Ruhrgebiet viele Kunden hat. Mit Waterlogic hat sogar eines der führenden Unternehmen am Markt ProSoda ein Übernahmeangebot unterbreitet.

Doch von Döhren will lieber expandieren, als zu verkaufen: "Wir wachsen langsam aber stetig." Und eine Halbtagsstelle ist sogar offen. Es ist ein Job in einer Boombranche. Analysten gehen davon aus, dass die gesamte Sparte in den nächsten drei Jahren um bis zu 30 Prozent wächst. Bei derartig glänzenden Aussichten ist in Wacken neben dem obligatorischen Wasser sicherlich auch ein Bier drin.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom 16.05.2012

NEU: Sprudel aus der Leitung?!

Priv.-Doz. Dr. med. Kai J. Bühling, Frauenarzt und Diabetologe, Hamburg

Dass eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit nicht nur für Patientinnen wichtig ist, sondern auch bei Ärzten zu besserer Konzentration und Leistungsfähigkeit führt, haben sogar Studien bestätigt.[...]

Bei immerhin durchschnittlich 5-10 Mitarbeitern einer ärztlichen Praxis stellt sich die Frage, wie alle mit ausreichend Wasser versorgt werden können. Eine Möglichkeit ist der Erwerb von Flaschen im Supermarkt - entweder als Eigenleistung (»Jeder bringt sein Wasser mit«) oder - mitarbeitermotivierender - durch den Praxisinhaber. Nun schleppt natürlich niemand von uns gerne die Flaschen voll hin und leer wieder zurück. PET-Flaschen lassen sich zwar leicht tragen, allerdings werden immer wieder eventuelle gesundheitliche Folgen der PET-Flaschen und das frei werdende Acetaldehyd diskutiert. Zudem haben die großen, preisgünstigen 1,5-Liter-Flaschen den Nachteil, dass nach gewisser Zeit die Kohlensäure entweicht, was das Wasser nicht unbedingt schmackhafter macht. Einige Kollegen bevorzugen daher Glasflaschen, deren Transport aber gewichtsbedingt aufwändiger ist.

Eine eher seltener beachtete Möglichkeit ist das Aufstellen von Tafelwasseranlagen. Dabei handelt es sich um Kühlgeräte, die direkt an das vorhandene Wassernetz angeschlossen werden. Sie kühlen zunächst das Wasser auf ca. 7 °C herunter, wonach es dann mittels Kohlensäure aufgesprudelt wird. Die Kühlung vor dem Aufgasen ist notwendig, um eine größtmögliche Bindung zwischen Wasser und Kohlensäure herzustellen. Daher führen die »Handgeräte« für den Hausgebrauch häufig zu einem unbefriedigendem Ergebnis: Es wird erst aufgesprudelt, dann gekühlt.

Bei den Tafelwasseranlagen gibt es Auftisch- und Untertischgeräte, so dass sie jeweils an den vorhandenen Platz angepasst werden können. Die kleineren bis mittelgroßen Geräte sind etwa so groß wie ein Kaffeevollautomat. Der Nachteil der Geräte ist, dass sie regelmäßig gewartet werden müssen (Händlerempfehlung zumeist alle 6 Monate). Der Vorteil liegt in den äußerst geringen umsatzabhängigen Kosten: 6 kg Kohlensäure genügen, um 1 000 Liter Wasser mit Kohlensäure zu versetzen.

Geschmacklich stehen die Tafelwasseranlagen den Flaschenvarianten nicht nach. Hier kann eine Probe-Bestellung helfen, es herauszufinden. Da die mikrobiologischen Anforderungen an Leitungswasser in Deutschland strenger sind als die an Mineralwasser, sind gesundheitliche Bedenken unbegründet.

Hinsichtlich des Mineraliengehalts kann man sich beim Wasserwerk nach den durchschnittlichen Werten [...] erkundigen. Vorsicht ist allerdings bei Bleirohren geboten, die häufig noch in Altbauten verlegt sind: Um hier sicher zu gehen, dass die Bleikonzentration im Wasser nicht zu hoch ist, kann man bei den Wasserwerken für ca. 30,? Euro eine entsprechende Einzelanalyse auf Blei in Auftrag geben.

Kurzum: Aufgrund der gegenüber früher nun günstiger zu erwerbenden Tafelwasseranlagen sind diese inzwischen eine denkbare Alternative für die Praxis und natürlich auch für den Privathaushalt.

Für die Mitglieder der deutschen gesellschaft für frauengesundheit e. V. (Jahresbeitrag 25,- Euro) konnten wir erfreulicherweise mit der Firma »ProSoda GmbH«, die in Hamburg auch die Patienten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf mit Trinkwasser versorgt, einen Rabatt von 10 % verhandeln.[...]

Bitte weisen Sie bei Ihrer Bestellung mit Rabatt auf Ihre Mitgliedschaft bei der dgf e.V. hin.

Bezugsquelle ProSoda GmbH, Matthias Roloff [...] 040-386 15 325

Quelle:journal für frauengesundheit 03/2011

Cafée mit Herz erhielt Tafelwasseranlage

Das Unternehmen ProSoda spendierte dem Cafée mit Herz, "St. Paulis sozialer Hafen", eine Tafelwasseranlage -inklusive aller Wartung und Folgeskosten. "Es ist uns wichtig, dass auch die ärmeren Mitbürger mit frischem und gesundem Tafelwasser versorgt werden", so der Geschäftsführer Jan von Döhren.

Am Dienstag, 22. Dezember, von 14 bis 17 Uhr ist Weihnachtsfeier beim Cafée mit Herz.
Quelle: Hamburger Abendblatt 12.12.2009

Pressemitteilung Dezember 2009 Projekt "Cafée mit Herz" 

ProSoda startet Werbekampagne in Berlin

Prosieben- Wunderwelt Wissen - Kreislauf des Lebens

Keine Entdeckung auf fremden Planeten oder Monden macht einen Astronom so hippelig wie eine: Wasser. Denn Wasser ist Voraus-setzung für Leben. Das ist nicht nur auf dem Mars so oder auf dem Saturnmond Titan, sondern auch auf der Erde. Ohne Wasser wären wir nicht hier. Wasser macht rund 63 Prozent unseres Körpergewichts aus. Fast nichts in uns geschieht ohne Wasser. Das erklärt einen un- serer grundlegendsten Triebe: Durst. Um den zu stillen, greifen wir zum Wasserglas.

Damit beginnt ein Kreislauf, der uns am Leben hält. Das Wasser fließt in unseren Magen, verdünnt dort den Speisebrei und spült ihn in den Darm, wo er ausgewertet wird. Im Dünndarm wird das Wasser selbst über Membranen in unser Blut aufgenommen. Im Blut ist es abermals Transportmittel, bringt Mineralien und Nährstoffe an Ort und Stelle, wie zum Beispiel in unserem Gehirn. 100.000 Schläge am Tag pumpen rund 7000 Liter Blut durch Adern und Venen. So werden mehr als 10 Billionen Zellen mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt.

Wenn die Nährstoffe aus dem Blut verwertet wurden, hat ein Teil des Wassers seine Schuldigkeit getan. Nun wird das Wasser zur Müllabfuhr: Es spült Giftstoffe und Abfallprodukte aus dem Körper heraus und wird als Harn ausgeschieden. Rund 2,8 Liter verlieren wir dadurch jeden Tag. Dadurch endet der Kreislauf, der uns am Leben hält. Wunderwelt Wissen entdeckt die Macht des Wassers.

Quelle: Pro7 - Wunderwelt Wissen v. 22.05.2005

ProSoda bedankt sich bei Pro7 für die Genehmigung der Nutzung dieses Berichtes.

Ideen sprudeln...


Wasserspender

Trinken erhöht die Leistungsfähigkeit. Doch die Logistik für die ständige Getränkebeschaffung empfinden viele Büros als lästig. Wasserspender sind eine Alternative zu Pfandflasche & Co. - worauf Sie beim Kauf achten sollten. Freitagnachmittag, 16:30 Uhr. Das Projektteam -Neue Märkte- sitzt noch immer über der Präsentation für Montag - Feinabstimmung für einen wichtigen Kunden. Es geht gut voran, alle machen kräftig mit.So viel Output macht durstig, doch die halbvolle Thermoskanne mit Kaffee rührt niemand mehr an. Ein kühles Wasser, ein frischer Vitamin-Kick, das wär`s jetzt. Die Kantine ist längst geschlossen, die persönlichen Vorräte sind leer ...

Eine mögliche Lösung: Sie lassen sich regelmäßig von einem Getränkehändler beliefern. Doch bald stapeln sich unansehnliche Getränkekisten in den Zimmern oder auf dem Flur. Und wenn die Firma die Kosten nicht übernimmt, muss sich jemand um die Einzelabrechnung zwischen Lieferant und Mitarbeiter kümmern. Und nach der ersten Bestell-Euphorie stehen überall leere Pfandflaschen herum, weil niemand Zeit und Lust hat, die Abholung zu organisieren.

 Die Alternative: Ihr Betrieb legt sich einen oder mehrere Wasserspender zu. Der Vorteil: Jederzeit steht für alle Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung - ohne aufwändige Logistik. "Eine Tafelwasseranlage oder einen Wasserspender lohnt sich ab etwa fünf Mitarbeitern", erklärt Ralph König [...]

[...] Auch Wasserspender mit Trinkwasseranschluß müssen regelmäßig gewartet werden. "Daher ist es wichtig, dass ein `After-Sales-Service´ vorhanden ist. Entweder als Bestandteil in einer Mietung oder als seperater Wartungsvertrag", rät Ralph König, ProSoda Geschäftsführer. [...]
Quelle: working@office Ausg.: 03/2005

Warum brauchen wir Wasser und was passiert beim Verdursten?

Der Wassergehalt eines erwachsenen Menschen beträgt ca. 66 %. Je nach Klima, körperlicher Verfassung und Nahrungsaufnahme sollte ein Mensch täglich zwischen 1,5 und 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. In allen Körperflüssigkeiten wie Blut, Schweiß oder Urin ist Wasser enthalten.

Beim Verdauungsvorgang werden Nährstoffe im Wasser des Körpers gelöst. Diese gelösten Mineralstoffe bewirken den osmotischen Druck, das Gleichgewicht in der Körperflüssigkeit.

Wasser reguliert außerdem die Körpertemperatur. Bei körperlicher Arbeit, bei großer Hitze oder Fieber schwitzen wir. Durch die Verdunstung wird dem Körper Wärme entzogen und er kühlt ab. Körperfl?ssigkeit, die dem Körper entzogen wurde, muss ihm wiederdurch Getränke und Speisen zugeführt werden. Bei einem erwachsenen Menschen liegt der durchschnittliche Tagesbedarf an Wasser bei 40 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Säuglinge und Kinder benötigen im Verhältnis mehr Wasser pro Kilogramm Körpergewicht als Erwachsene.

Wassermangel im Körper bewirkt eine Konzentration von Giftstoffen in der Körperflüssigkeit. Die Stoffwechsel-Endprodukte können nicht aus den Körperzellen transportiert werden. Die Folge: Der Körper vergiftet sich. Ein Wasserverlust von mehr als 20 Prozent bedroht das Leben eines jeden Menschen. Jeder Sportler weiss, dass Wasserverluste durch Schweiß mit der entsprechenden Flüssigkeitsmenge und Mineralstoffen auszugleichen. Dies sollte auch bei Durchfall beachtet werden. Quelle: Kabel1 - Reportage
ProSoda bedankt sich bei Kabel1 für die Genehmigung der Nutzung dieses Berichtes


Einfach erfolgreich.

ProSoda bietet ein neues Konzept für die Sprudelwasser-Versorgung aus Tafelwasseranlagen für hygienisch-sensible Bereiche ohne Investitionsreserven, z.B. für Krankenhäuser.

Die ProSoda GmbH aus Hamburg bietet die Möglichkeit, in der Gemeinschaftsverpflegung jederzeit frisch zubereitetes Tafelwasser, still und sprudelnd, in beliebiger Menge selber herzustellen. Hygienisch einwandfrei, ohne große Investitionen und um mindestens 50 Prozent günstiger als die bisherige Flaschenversorgung.

Die ProSoda-Tafelwasseranlage EV-07/UV besteht auch die harten Anforderungen des Alltags in der Gemeinschaftsverpflegung. Abgesehen von den gesetzlichen Bestimmungen, wird das Aggregat seit geraumer Zeit von Coca-Cola und Pepsi eingesetzt. Höhere Qualitätsanforderungen gibt es im Bereich Schanktechnik nicht. Zusätzlich gewährt ProSoda volle Garantie für die gesamte Mietdauer.

Die Hygiene wird durch permanente UV-Bestrahlung im Trinkwassereingang-; durch permanente UV-Bestrahlung in der Zapfsäule (die wahre Keimsperre) gegen retrograde Verkeimung, Sterilfilter in der Trinkwasser- und CO2-Leitung, sowie eine Begleitkühlung gewärleistet. Die Anlagen werden auf drei Jahre gemietet und nicht gekauft, d.h.:

  • keine Investitionen, das Investitions-Budget bleibt unangetastet
  • nach drei Jahren besteht die Möglichkeit für neue Entscheidungen
  • die Wartung, die Reinigung und die Filterwechselsind, gemäß DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) in der Mietung enthalten
  • im Vergleich zu der bisherigen Flaschenversorgung werden ca. 50-70 Prozent der laufenden Kosten gespart
  • die zu versorgenden Personen sind an keine Mindestmenge gebunden, sie können so viel trinken wie sie wollen oder sollen

Quelle: vending report Ausg.: 01/05


Lieber weniger Kosten
tragen als mehr Flaschen schleppen

Mit ProSoda profitieren sie von den Vorteilen: Leitungswasser ist frisch gezapft (keine Lagerung in Flaschen, Gallonen oder andere Behältern), es ist wirtschaftlicher (kein Transport zwischen Abfüllung, Handel, Konsument, keine Werbekosten) und es wird streng kontrolliert. ProSoda hat sich auf die Versorgung und den Service mit Geräten spezialisiert, mit denen man einfach und direkt aus der Wasserleitung selber zapfen kann, immer frisch gezapftes, auf Wunschtemperatur gekühltes Tafelwasser mit oder ohne Kohlensäure. Ob für Gewerbe, Fitness- und Sportzentren, Kantinen, Kunden-/Mitarbeiterräume oder Teeküchen. Handelspartner gesucht!

Seit 1998 produziert und vertreibt ProSoda ausschließlich Tafelwasseranlagen und Zubehör. Somit ist die ProSoda GmbH eine der kompetentesten Anbieter in der Branche. Sie können davon profitieren. Sprechen Sie mit uns über die Konditionen. Wir bieten qualifizierte Beratung, bundesweiten Service, Tafelwasseranlagen für jeden Bedarf - zum kaufen, leasen, mieten[...]
Quelle: Horeca Vending Starter 2005 - VENDING REPORT

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Bitte senden Sie die Info an webmaster(at)prosoda.de

 

 

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Neu bei ProSoda: Die Retap-Flasche!
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